Der 1. FC Düren legt noch einmal nach

Düren. Der 1. FC Düren hat auf dem Transfermarkt noch einmal nachgelegt. Mit Markus Wipperfürth kommt ein weiterer Spieler, der bereits Regionalliga-Erfahrung hat. Der 24-Jährige hat bis auf einen kurzen Abstecher nach Siegburg bislang beim Regionalligisten Bonner SC gespielt, durchlief dort auch die Jugendabteilung.

„Ich brauchte einfach einmal eine neue Herausforderung. Das Konzept und die guten Gespräche in Düren haben mich dann überzeugt“, sagt Wipperfürth. Den Gang in die Mittelrheinliga sieht er nicht als Rückschritt an: „Ich bin mir sicher, dass wir am Ende der Saison mit dieser Mannschaft aufsteigen – dann wäre ich ja wieder in der Regionalliga.“

Die Papierstadt ist für ihn die richtige Station: „Der 1. FC Düren ist schon viel weiter, als man von außen denken mag. Man spürt, dass in Düren etwas entsteht – sportlich wie infrastrukturell.“

Für FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig erklärt die Verpflichtung: „Wir suchten noch einen Spieler für die linke Seite. Mit Markus Wipperfürth war ein Spieler auf dem Markt, der uns mit seinem Tempo gut zu Gesicht stehen wird. Wir erhoffen uns, einen guten Konkurrenzkampf auf der Außenbahn, und mit ihm einen weiteren Mosaikstein für den Regionalliga-Aufstieg gefunden zu haben.“ Sein erster Pflichtspieleinsatz könnte im anstehenden Pokal-Halbfinale auf Verbandsebene gegen Viktoria Arnoldsweiler erfolgen.

FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig (rechts) konnte mit Markus Wipperfürth noch einen linken Außenbahnspieler für Düren gewinnen. Foto: Kevin Teichmann