Der 1. FC Düren hat seine Transferplanungen grundlegend abgeschlossen. Kevin Jackmuth, Marvin Störmann, Mardochée Tchakoumi (alle Ziel unbekannt), Günter Mabanza, Baris Sarikaya (beide Sportfreunde Baumberg), Tim Nickstadt (Borussia Freialdenhoven), Max Fichtl (Königsdorf), Daniel Bleja (TuS Langerwehe), Musashi Fujiyoshi, Kanischka Taher (Viktoria Arnoldsweiler), Tiziano Lo Iacono (FC Hennef), Yuta Tateno (Japan) und Marvin Steiger (pausiert) verlassen den FCD.

Neu im Mittelrheinliga-Team der Dürener sind derweil Tim Greven (19, Eigengewächs, zuvor Kapitän der U19), Robin Ahns (21, AS Eupen U21), Vincent Geimer (28, 1. FC Köln U21), Leon Ruhrig (24, Borussia Freialdenhoven), Burak Yesilay (20, Fortuna Düsseldorf U19) und Justin Dautzenberg (23, Bonner SC). Während die fünf anderen zur Saisoneröffnung schon feststanden und Mitgliedern wie Sponsoren präsentiert werden konnten, ist Dautzenberg ein Nachzügler. Die Tinte ist seit Donnerstagabend trocken. Bemerkenswert: Tim Greven und Robin Ahns wohnen in Dürener Stadtteilen (Derichsweiler und Birgel) und Leon Ruhrig, Sohn von FCD-Sportdirektor Dirk Ruhrig, stammt aus dem Kreis Düren.

An Justin Dautzenberg war der 1. FC Düren bereits vor einem Jahr interessiert. Damals fiel die Entscheidung auf Patrick Bade. Nun duellieren sich die beiden um den Platz zwischen den Pfosten. Mi 1,93 Meter hat Dautzenberg Gardemaß. Dirk Ruhrig erwartet einen “heißen Kampf um den Platz im Tor – genau so, wie wir uns das erhoffen”.

Tim Greven (von links), Robin Ahns, Vincent Geimer, Leon Ruhrig und Burak Yesilay.
Justin Dautzenberg (links) kommt für die Torwartposition beim FCD.